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Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Berthold Grzywatz


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Berthold.Grzywatz@gmx.de

 

Mitglied im BBK Kassel-Nordhessen

Mitglied im BBK Schleswig-

Holstein

Mitglied Kulturnetz Region Rendsburg

Mitglied der VG Wort

Mitglied der VG Bild-Kunst

Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung zeitgenössi-scher Kunst e. V.

 

 

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Der Nachdruck oder die Weiterleitung von Texten und Fotos an Dritte darf nur mit der Genehmigung von  Berthold Grzywatz er-folgen. Das Kopieren von Texten und Fotos und ihre Verwendung für eigene Zwecke ist nicht gestattet, insbe-sondere dürfen die Logos zu einzelnen Projekten nicht von Dritten verwendet werden.

Alle hier abgebildeten Werke sind urheber-rechtlich geschützt.

 

NEUE AUSSTELLUNG AB DEM 25. AUGUST

 

 

KORRESPONDENZEN

 

Als Erfahrungswelt lebt die Kunst vom Dialog, er gehört zu ihren Voraussetzungen. Korrespondenzen mit den Dingen, den Werken anderer wie die Beziehungen zu Künstlern, die wechselseitige Einflussnahme bilden die Grundlage künstlerischer Arbeit. Insofern schließt die Kunst eine soziale Dimension ein, indem sie Begegnungen, mitunter auch Konflikte, in ein produktives Miteinander wandelt.

In seiner neuen Ausstellung „Korrespondenzen“ präsentiert Berthold Grzywatz digitale Kunst und Skulpturen, die Ausdruck einer Begegnung mit dem Unerwarteten, dem Zufälligen sind, auch wenn die Realisierung der Werke Zeit, manchmal sehr viel Zeit, in Anspruch nimmt. Im Zusammentreffen mit Welt, Werk und Mensch entfalten sich Facetten unseres Selbst, eröffnen sich Wege sowohl zum eigenen als auch zum fremden Ich und zu dem, was als Wirklichkeit umschrieben wird.

 Der Künstler möchte die Begegnung als Übung verstanden wissen, in der das Fremde, dessen innere Stimme mit dem Ziel erkundet werden soll, die eigene Innenwelt klarer und detaillierter zu verwalten und Möglichkeiten der Entzifferung des Ichs anzubahnen. Dazu bedarf es des Ortes und der Begegnung.

 

 

CORRESPONDENCES

 

As a realm of experience, art thrives on dialogue; this is one of its fundamental prerequisites. Correspondences with objects, with the works of others, as well as relationships with artists and mutual influence, form the basis of artistic practice. In this respect, art encompasses a social dimension by transforming encounters – and at times conflicts – into a productive coexistence.

In his new exhibition ‘Correspondences’, Berthold Grzywatz presents digital art and sculptures that are an expression of an encounter with the unexpected and the chance, even though the creation of the works takes time – sometimes a great deal of time. In the encounter between the world, the artwork and the individual, facets of our self unfold, opening up paths both to our own self and to the self of others, and to what is described as reality.

 The artist wishes for this encounter to be understood as an exercise in which the unfamiliar—whose inner voice is to be explored—serves the aim of managing one’s own inner world more clearly and in greater detail, and of paving the way for possibilities of deciphering the self. This requires both a place and an encounter.

Just in time for the exhibition, Berthold Grzywatz’s new book *Encounter. Correspondences between the Outside and the Inside* has been published by Krautin Verlag in Berlin. 355 fascinating pages featuring numerous works. The book is available for purchase at the gallery.

 

Gallery [ Der Lokschuppen ] – Am Kreishafen 35, 24769 Rendsburg

Opening hours: Tue, Thu, Fri and Sat from 3 pm to 7 pm.

 

 

Neue Publikation:

 

Rechtzeitig zur Ausstellung ist das neue Buch von Berthold GrzywatzEncounter. Korrespondenzen zwischen Außen und Innen“ im Berliner Krautin Verlag erschienen. 355 spannende Seiten mit zahlreichen Werken. Das Buch kann in der Galerie erworben werden.

 

ENCOUNTER.

Korrespondenzen zwischen Außen und Innen

Fotografie – Digital Image – Skulptur

Nach intensiver Arbeit ist die neue Kunstpublikation fertiggestellt.

 

Das Werk ist im Krautin Verlag Berlin erscheinen.

ISBN 978-3-96703-209-3.

 

356 Seiten warten auf Leserinnen und Leser, die sich in die Texte vertiefen, mit künstlrischen Positio-nen und mit den neuen Kunstwerken auseinandersetzen können.

Viel Vergnügen beim Lesen und Betrachten.

Das Werk ist über die üblichen Vertriebswege, beim Verlag und natürlich über den Autor und die Galerie [ Der Lokschuppen ] zu beziehen.

 

 

 

„New York – New York“.

Persönliche Ansichten einer Metropole

 

New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.

Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.

 

Galerie [ Der Lokschuppen ] – 8. Mai bis 3. Juli 2026.

Eröffnung: 8. Mai 15.00 Uhr

Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Öffnungszeiten: Di, Do, Fr, Sa 15.00 bis 19.00 Uhr.

 

 

Berthold Grzywatz
“New York – New York”. 
Personal perspectives on a metropolis

 

“New York was an inexhaustible space… it left him with a sense of being lost… New York was nowhere… the most lost, the most wretched of all places… Fragmentation is omnipresent, disorder universal”. Such are the angry judgements of Paul Auster in his New York trilogy regarding the character of the metropolis. Disoriented upon arriving at night, spellbound by the utter strangeness of the urban chaos, the mistrust of one’s own notion of safety. In the morning in the lift, in the SkyPod, metropolitan history unfolding by the second, at a speed of over ten metres per second. Then a curtain, an abrupt opening at a height of 406 metres: Manhattan – to say it is astonishing would be an understatement, a new, different world. A discovery that spurs creativity, that carries the imagination away. On every block, a stream of narratives ignites in an inexhaustible space. The images run wild in a labyrinth of impressions. They vie for their distinctiveness, for their identity as an expression of artistic autonomy.

 

Berthold Grzywatz takes us on a highly personal journey through New York, one that does not shy away from the familiar yet consistently focuses on the individual experience: the interweaving of the external and the internal, the unbridled urbanity, symbols, the intoxicating view of the consumer world, buildings, scenes, lights, the inner life, but also the memory of violence and terror are captured in compelling images. The portrait of New York corresponds with metal sculptures that conform to linear structures, yet also transport the viewer to emotional depths through the treatment of their material.

 

Gallery [ Der Lokschuppen ] – 8 May to 3 July 2026.
Opening: 8 May at 3.00 pm
Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Opening hours: Tue, Thu, Fri, Sat 3.00 pm to 7.00 pm.

 

 

Berthold Grzywatz

 

ALPENGLÜH’N: Natur und Kunst.

Fotografie und Skulptur

 

 

In der Gegenwart bewegt sich das Verhältnis von Natur und Mensch in einem Verhältnis der Gefährdung. Das Streben nach Beherrschung wendet sich gegen den Menschen. Die Reflexion des Geschehens spiegelt sich im Begriff des Anthropozäns wider, d. h. durch die Eingriffe des Menschen in das Ökosystem der Erde ist diese zu einem „Humansystem“ mit eingebundenen Enklaven der Natur geworden. Meine Arbeiten verstehen sich nicht als Warnung vor den ökologischen Folgen menschlichen Agierens, sondern sie möchten In Material und Bild die Autonomie der Natur verdeutlichen. Nicht um eine ökologische Naturästhetik zu entwickeln, sondern um ihre Formenvielfalt und Wirklichkeit aufleben zu lassen. Gleichzeitig möchte ich verdeutlichen, dass die Natur kein Widerpart des Menschen ist.

Im Ausdruck ihrer Komplexität zeigen sich Nähe und Distanz. Dabei geht die

Liaison zwischen Kunst und Natur nicht von der Bestimmtheit des „Naturschönen an sich“ aus oder von einer Ästhetisierung der Natur. Selbstredend wissen wir, dass der Reichtum natürlicher Phänomene und ihre Wahrnehmung stets in ihrer Verschränkung mit der Kultur erfolgt. Mein fotografisches Sehen bewegt sich zwischen Realismus und Imagination, zwischen Modifikation und Experiment. Es bemüht einen Dialog, in dem ebenso Verwerfungen wie Spannungen in der Wahrnehmung des Raums dargeboten werden – Begegnungen auf Wanderungen in den Dolomiten, im Wallis und im Haute-Savoie.

 

Galerie [ Der Lokschuppen ] – 13. März bis 30. April 2026.

Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Öffnungszeiten: Di, Do, Fr, Sa 15.00 bis 19.00 Uhr.

 

 

ALPENGLÜH’N: Nature and Art.

Photography and Sculpture

 

 

In the present day, the relationship between nature and humankind is one of danger. The quest for domination is turning against humankind. Reflection on this situation is reflected in the concept of the Anthropocene, i.e., human intervention in the Earth's ecosystem has turned it into a “human system” with integrated enclaves of nature. My works are not intended as a warning about the ecological consequences of human activity, but rather seek to illustrate the autonomy of nature in material and image. Not to develop an ecological aesthetic of nature, but to bring its diversity of forms and reality to life. At the same time, I want to make it clear that nature is not the adversary of humankind.

The expression of its complexity reveals both closeness and distance. The

liaison between art and nature does not proceed from the certainty of “natural beauty in itself” or from an aestheticization of nature. It goes without saying that we know that the richness of natural phenomena and their perception always occurs in their intertwining with culture. My photographic vision moves between realism and imagination, between modification and experimentation. It strives for a dialogue in which both distortions and tensions in the perception of space are presented—encounters on hikes in the Dolomites, the Valais, and Haute-Savoie.

 

Gallery [ Der Lokschuppen ] – 13 March to 30 April 2026.

Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Opening hours: Tue, Thu, Fri, Sat 3 p.m. to 7 p.m.

 

 

 Ausstellung "Andernorts 2.0"

Galerie [ Der Lokschuppen ] vom 26. Juli 2024 bis 30. August 2024

 

 

„Heroes of Work“

Manfred G. Schwellies (Bad Karlshafen, Fotografie)

Berthold Grzywatz (Plastik)

7. Juni 2024 bis 19. Juli 2024

 

 

 

„Spur und Verdichtung“

Ilka Christof (Kassel, Malerei)

Berthold Grzywatz (Skulptur)

19. April 2024 bis 31. Mai 2024

 

 

„Architektur und Landschaft“

Wolfgang D. Mehnert – Malerei

Berthold Grzywatz – Skulptur

1. März 2024 bis 5. April 2024

 

Blick in die Ausstellung
Ausschnitt der Ausstellung

LANGER TAG DER KULTUR - REGION RENDSBURG

 

Contemporary Art im Lokschuppen

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

Malerei, Grafik, Collage - Werner Lohmann

Skulptur - Berthold Grzywatz

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

 

 

 

 

 

 

 

Berthold Grzywatz

 

Skulptur

und

Fotografie

 

 

 

 

 

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

Finissage

Helga Helmig und Martin Musiol, Malerei

Peter Bergmann, Skulptur

Berthold Grzywatz, Skulpturen und Fotografie

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