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Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Berthold Grzywatz


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LANGER TAG DER KULTUR - REGION RENDSBURG

 

Contemporary Art im Lokschuppen

 

Ab 10.00 Uhr öffnet die Galerie  [ Der Lokschuppen] und veranstaltet Führungen durch die Ausstellung "Blauer Asphalt". Darüber hinaus wartet die Galerie mit einem erweiterten Programm zur "Digital Image Processing Art", dass digitale Arbeiten von Berthold Grzywatz zeigt.

Neue Ausstellung in der fast fertig modernisierten Galerie:

Blauer Asphalt

 

Jörg Kaminski:        Malerei und Grafik

Berthold Grzywatz: Installation, Plastik und Digital Image Pro-

                                  cessing Art

 

Vernissage: 10. September 2021, 19.30 Uhr, Galerie [ Der Lokschup-pen ], Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg

 

Während der Vernissage liest der Schauspieler und Musiker Daniel Schütter Passagen aus Kaminskis jüngst publiziertem Roman "Ge-

genüber"

 

 

Dauer der Ausstellung: 10. September – 22. Oktober 2021

 

Öffnungszeiten: Di, Do, Fr u. Sa:   15.00 – 19.00 Uhr;

Spättermin: Mi: 19.30 – 21.00 Uhr.

 

 

Die Ausstellung ist zugleich die Wiedereröffnung der Galerie, deren umfassende Modernisierung mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms "Pandemiebedingte Investitionen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft" für Museen, Ausstellungshäuser und öffentlich zugängliche Gedenkstätten, aber auch durch eine Förderung des Landes Schleswig-Holstein ausgeführt werden konnte.

Der Titel „Blauer Asphalt“ bemüht ein ungewöhnliches Bild, das auf den Raum verweist, in dem sich der einzelne Mensch zwischen Leere und Beständigkeit bewegt. In diesem Raum begegnen sich zwei Künstler, denen das Ich allemal Herausforderung ist. Sei es nun in Form einer fortgesetzten Suche nach den Schnittstellen zwischen Innen und Außen oder sei es in Form eines Auslotens der in der Zeit gegebenen Möglichkeiten zwischen Freiheit und Unfreiheit. Die Standorte spiegeln sich schon im Material und den Werkformen: hier vielfach Geschichtetes, dort Kontrastierendes. Aber es gibt auch Gemeinsamkeiten, dessen Entdecken dem Einzelnen überlassen werden soll. Ein Besuch, bei dem auch die neuen digitalen Präsentationsformen der Galerie erlebt werden können, ist in jedem Fall ebenso lohnenswert wie abwechslungsreich.

 

 

Zu Jörg Kaminski:

Sein Geburtsort ist Greifswald, wo 1953 sein Leben beginnt. Das Studium der Kunst, Pädagogik und Germanistik hat er 1976 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in seinem Heimatort aufgenommen und vier Jahre an diesem Ort fortgesetzt, um es dann bis 1983 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fortzuführen und abzuschließen.

In diesem Jahr stellte Kaminski einen Ausreiseantrag und übersiedelte 1984 in die Bundesrepublik. In der Übergangszeit bis zur Ausreise arbeitete Kaminski an den Theatern Greifswald und Anklam in der DDR; die Theaterarbeit wurde später wiederholt aufgenommen, unter anderem auch in der Zusammenarbeit mit Schülern in Schleswig-Holstein, Kaminskis bevorzugtem Wohnort.

Seine künstlerische Arbeit ist in vielen Ausstellungen dokumentiert, etwa im Ostholstein-Museum oder in der Stiftung Schloss Eutin. In vielfältigen Projekten hat sich Kaminski mit digitalen Präsentationsformen und Multimediasystemen auseinandergesetzt und sich insbesondere der digitalen Malerei zugewandt. Erwähnenswert ist seine Beschäftigung mit den Migrationsbewegungen in Europa, die in großformatigen, digitalen Portraits von Flüchtlingen Ausdruck fanden und an Stadtbussen präsentiert wurden.

 

Blick in die Ausstellung nach Norden

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]:

„Höhlen gibt es in meinem Inneren“.

Vom Umgang mit dem Unbewussten.

Skulpturen und Fotomontagen von Berthold Grzywatz

 

Der im Thema aktualisierte Gedanke des englischen Romantikers William Words-worth will in zusprechender Weise die Macht des Unbewussten in der menschlichen Psyche um-schreiben. Heute gehört es zum Allgemeingut psychi-scher Erkenntnis, dass das Unbewusste unser Verhalten und Handelns beeinflusst, ohne einer stets nachvoll-ziehbaren Logik unterworfen zu sein. Wer war nicht verwundert, als in der heraufziehenden Pandemie das Horten um sich griff und plötzlich die banalsten Dinge nicht mehr greifbar waren.

In der laufenden Arbeit, die sich auf plastische Werke, aber auch auf Fotomontagen bezieht, möchte ich mit künstlerischen Mitteln dem Phänomen des Unbewussten in der pandemischen Krise nähern. Selbstverständlich geht es nicht um einen Erklärungsversuch, sondern um ein bildliches Aufschließen, mit dem Ziel, die Dynamik des Unbewussten situativ zu reflektieren.

Als zentrale Werkstoffe habe ich Holz und Stein gewählt. Bei der Formgebung wird einerseits die Beschaffenheit der natürlichen Oberflächen als Mittel eingesetzt, andererseits die biomorphen Strukturen im Wege der Verfremdung genutzt. Begleitender Werkstoff wird Metall (Stahl, Aluminium) sein; ebenso als Gerüstgeber und Basis wie in der Verschmelzung mit den Materialien Holz und Stein durch eine vereinheitlichende Farbgebung.

Eine wichtige Rolle spielt in dieser Ausstellung das fotografische Material, das gleichsam in einer Symbiose von Skulptur und Fotografie entstanden ist. Es sind die Fotomontagen, die Einblicke in das nur schwer Ergründliche anregen möchten.

Das Unerwartete fordert unsere künstlerische Kreativität heraus – nicht als Mittel der Krisenbewältigung, sondern als Instrument des Nachdenkens angesichts von Betroffenheit und Leid.

 

Galerie [ Der Lokschuppen ], Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Ausstellungsdauer: 20. Oktober bis 30. November 2020.

Öffnungszeiten: montags und dienstags sowie donnerstags und freitags von 15.00 bis 19.00 Uhr. Termine nach Absprache, auch am Wochenende, sind möglich.

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]:

Malerei, Grafik, Collage - Werner Lohmann

Skulptur - Berthold Grzywatz

Vernissage: Freitag, 14. August, 19.30 Uhr

 

 

Mit der Ausstellung „ANDERSSAGEN“ macht die Galerie [ Der Lokschuppen ] einen weiteren Schritt zum herkömmlichen Betrieb. Die Werke des Elmshorner Künstlers Werner Lohmann, neben Malerei und Graphik auch Collagen, treffen auf die Skulpturen von Berthold Grzywatz, der dieses Mal die Materialien Holz und Stahl in Szene setzt.

Lohmann verwehrt sich in seinen Arbeiten gegen vordergründige Urteile, gegen das Pathos appellativer Botschaften. Gleichwohl ist ihm unsere gesellschaftliche Umwelt Anlass zur eindringlichen Auseinandersetzung. Er sieht das Abgründige im Alltäglichen, spürt die Widersprüchlichkeit der sozialen Realität auf. Die Maßlosigkeit seiner Zeit wird immer wieder gleichnishaft in seinem Werk dargestellt. Mit der Sparsamkeit in der Farbgebung konzentriert Lohmann das Augenmerk auf das Wesentliche, gewissermaßen entschlackt er unsere Wahrnehmung, um einen intensiven Dialog zu beginnen, der möglicherweise auch unser Inneres herausfordert.

Werner Lohmann will mit seinen Arbeiten überdies das gewohnte Sehen provozieren. Hier zeigt sich ein elementarer Schnittpunkt mit den bildhauerischen Werken von Berthold Grzywatz. Sie kommen manchmal materialgerecht daher, geben den Strukturen und Eigenschaften des Holzes weiten Raum, um dann in expressiver Weise den Werkstoff zu verfremden. In ungewöhnlicher Weise werden die natürlichen Gegebenheiten des Materials zur Formgestaltung genutzt. Gleichzeitig werden Konfrontationen im Raum erzeugt, indem der Naturstoff und das industrielle Produkt Stahl Verbindungen eingehen. Diesmal erwartet den Betrachter zudem ein extravaganter Umgang mit der Farbe.

Dabei ist es keine Frage, dass der Bildhauer Berthold Grzywatz wie der Maler Werner Lohmann mit dem Anderssagen stets den Widersinn unseres Lebens im Blick behalten.

 

Kunst in Zeiten des Covid 19 kann wieder sein - die Ausstellung "Patchwork" ist unter den be-kannten Auflagen ab Montag, den 11. Mai fort-dauernd geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

Berthold Grzywatz

 

Anstelle des realen Blicks - 

 

ein virtueller Rundgang durchs

"Patchwork"

 

 

 

 

 

Bei diesem Rundgang durch die Ausstellung geht es um eine Präsentation der Werke im besonderen Raum der ehemaligen Lokhalle. Die Korrespondenz zwischen Bild, Skulptur und Raum soll deutlich werden. Die Halle und ihre Lichtverhältnisse reagieren auf die Anordnung der Werke. Die Fotografien sollen diese Wirkung einfangen und dabei vielfältige Beziehungen zwischen Raum und Werk sowie differierende Perspektiven eröffnen.

Möglicherweise kommen auf diese Weise ungewöhnliche Sichtweisen zum Ausdruck, die sich im realen Rundgang nicht einstellen. Spiegelungen oder besondere Verhältnisse zwischen Licht und Schatten, zwischen Schärfe und Unschärfe, zwischen Detail und Totalität werden bewusst in die Darstellung einbezogen. Ich hoffe auf ein eindruckvolles Erlebnis.

                            PATCHWORK 100

Kunst in Zeiten des Covid 19 kann nicht sein - die Ausstellung "Patchwork" ist abgesagt.

„Patchwork“ - Berthold Grzywatz, Skulptur und Fotografie 

18. März bis 15. April 2020

"Finissage II 20-19" - Helga Helmig und Martin Musiol, Malerei, Peter Bergmann und Berthold Grzywatz, Skulpturen sowie Fotografie

18. Oktober bis 30. November 2019

 

"Grenzsituationen" - Martin Musiol, Malerei, Geschnittenes, und Berthold Grzywatz, Metall- und Holzskulpturen

23. August bis 4. Oktober 2019

"Spannungsfelder" - Helga Helmig, Malerei, und Berthold Grzywatz, Metallskulpturen

6. Juni bis 5. Juli 2019

"VERBINDUNGEN" - Peter Bergmann, Skulptur, und Berthold Grzywatz, Fotografie

24. April bis 31. Mai 2019

"STEINSTAHL" - Skulptur und Fotografie von Berthold Grzywatz

 

1. März bis 18. April 2019

VARIATIONEN - CrossOver von Tamer Serbay und Skulpturen von Berthold Grzywatz

 

10. August bis 7. September 2018

 

 

 

"KÖRPERIDENTITÄTEN" - Skulptur, Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz

 

24. Juni bis 27. Juli 2018

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