"Der Migrant" - Installation der Plastik in Ahnatal - Kunst im kommunalen Raum

Installation des "Migranten" in der Stadt Ahnatal

Der Migrant (Metallguss, Aluminium)

Die Stadt Ahnatal und die Kulturstiftung des Landkreises Kassel haben die Mittel für die Installation des Werkes "Der Migrant" be-reitgestellt. Unter Bürgerbeteiligung soll das Standortkonzept für die Metallplastik ent-wickelt werden. Anschließend wird das Kunst-werk an einem markanten Standort innnerhalb des Gemeindegebiets errichtet.

 

Die Skulptur wird vorab im Rathaus Ahnatal öffentlich präsentiert und kann während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.

 

Das von Berthold Grzywatz entwickelte Standortkonzept wurde in einer Bürger-versammlung der Gemeinde Ahnatal präsen-tiert und die ausgewählten Standorte unter Berücksichtigung des Themas der Skulptur diskutiert. In der Versammlung einigte man sich auf den Standortvorschlag „Ökumeni-sches Zentrum“ am Kammerberg.

 

Die Gemeindevertretung folgte jedoch nicht dem Vorschlag der Bürgerversammlung. Sie verwies die Standortkonzeption zur nochmaligen Beratung an den Bauausschuss der Gemeinde.

 

Im Juli 2019 tagte der Bauausschuss in Anwesenheit des Künstlers und diskutierte alternative Standorte. Die Beratung endete mit dem einstimmigen Beschluss, die Skulptur auf einer Freifläche am Krummnussbaum-Platz zu errichten. Die Gründe für diese Entscheidung lagen in der öffentlich wirksameren Ausstrahlung des Platzes. Die Gemeindevertreter forderten im Einvernehmen mit dem Künstler eine ebenso intensive wie kommunikative Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk und seiner inhaltlichen Ausrichtung.

 

Zugleich beschloss der Bauausschuss, die Bereitstellung finanzieller Mittel für eine städtebaulich ansprechende Gestaltung des Platzes zu empfehlen. Die Gestaltung soll unter maßgeblicher Teilnahme des Künstlers erfolgen. In diesem Sinne beauftragte man Berthold Grzywatz, einen grundlegenden Entwurf für die städtebauliche Gestaltung vorzulegen.

 

Die städtebauliche Gestaltung liegt zwischenzeitlich in Form von drei Entwürfen vor, die in Zusammenarbeit mit dem niedersächsischen Landschaftsarchitekten Günther Quentin entwickelt wurden (siehe dazu die Seite "Der Migrant"- Aufstellung der Plastik). Die Entwürfe wurden dem Bürgermeister und dem Bauausschuss in der zweiten Augusthälfte zur weiteren Beratung übergeben.

 

Berthold Grzywatz

 

KUNST IM KOMMUNALEN RAUM

Städtebauliche Entwürfe für den Standort zur Aufstellung der Skulptur  „Der Migrant“

Gemeinde Ahnatal – Im Kreuzfeld/Krummnussbaum-Platz

 

 

Entwurf I

 

 

KUNST IM KOMMUNALEN RAUM

Standort für die Skulptur „Der Migrant“

Städtebaulicher Entwurf Nr. 1

 

 

 

 

Entwurf II

 

 

KUNST IM KOMMUNALEN RAUM

Standort für die Skulptur „Der Migrant“ – Im Kreuzfeld

Städtebaulicher Entwurf Nr. 2

 

 

 

 

Entwurf III

 

 

KUNST IM KOMMUNALEN RAUM

Standort für die Skulptur „Der Migrant“ – Im Kreuzfeld

Städtebaulicher Entwurf Nr. 3

 

 

 

 

Ansicht Ausführung städte-baulicher Entwurf I

 

 

KUNST IM KOMMUNALEN RAUM

Standort für die Skulptur „Der Migrant“ – Im Kreuzfeld

Städtebaulicher Entwurf Nr.1

 

 

 

Neue Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschup-pen ]

 

 

 

Finissage II 20–19

 

Vier Künstler in einer gemeinsamen Ausstellung. Eine Malerin, die in der Natur eine vielschichtige Inspirations-quelle findet; ein Maler, der mit seinen Momentaufnahmen die Komplexität menschlichen Ver-haltens offenbart; ein Bildhauer, der in der Verbindung von Natur und Mythos nach Sinnstiftung jenseits des rationalen Denkens sucht; schließlich ein Bildhauer und Fotograf, der sich mit den Gefährdungen und Wider-sprüchen des Menschen in der Aktualität unserer modernen Welt auseinandersetzt.

 

Helga Helmig, Martin Musiol, Peter Bergmann und Berthold Grzywatz treffen in der Galerie Der [ Lokschuppen ] zusammen, um in einer Finissage einen künstlerisch produktiven und nicht zuletzt wirksamen Zusammenklang zu finden.

Kunstinteressierte, Besucherinnen und Besucher, vielleicht auch Neugierige, dürfen sich auf eine ebenso spannende wie abwechslungsreiche Ausstellung freuen. Kreative Plastiken mit variantenreichen Texturen; Skulpturen im narrativen Gewand aus Form, Farbe und Zeichen; Bilder mit intensiven Farben zwischen Hell und Dunkel; und schließlich tiefgründige Bildwerke in konstruktiven Mischtechniken warten in der Ausstellung auf und hinterlassen sicherlich nachhaltige Eindrücke.

 

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ] :

Zwei Künstler treffen sich zum Dialog unter dem Thema „Grenzsituationen“, das in seiner komplexen Problematik sowohl das eigene Ich als auch den Menschen überhaupt ins Zentrum des künstlerischen Prozesses stellt.

Martin Musiol, Maler, Grafiker, Scherenschnittkünstler und Fotograf, der an der Kunstschule Blankenese und der Malschule Ottensen studiert hat, widmet sich mit geduldiger Hartnäckigkeit der Frage nach den Möglichkeiten des Menschen und damit auch des Menschlichen. Die inneren Beziehungen des Menschlichen zu ergründen, ist eine stete Herausforderung an die eigene Beobachtungs- und Darstellungsgabe. Sie verlangt sich selbst zu hinterfragen, die eigenen Positionen auf den Prüfstand zu stellen und in der Begegnung mit den „Anderen“ möglicherweise zu verändern. Martin Musiol konfrontiert uns im kontrastreichen Farbspiel seiner Malerei, in expressiven Collagen, graphisch angelegen Portraits oder in dreidimensionalen Scherenschnitten mit Momentaufnahmen menschlichen Handelns und den Zweifeln an unserer Existenz. Musiol schließt Innenwelten auf, deren Abgründe und Widersprüche betroffen machen, etwa wenn Opfer und Täter in Beziehung zueinander gestellt werden.

Berthold Grzywatz führt die Auseinandersetzung mit dem Ich im Zusammenhang mit seiner gesellschaftshistorischen Bedingtheit. Immer wieder fragt er nach dem Verhältnis von Freiheit und Unfreiheit, von Macht und Ohnmacht im menschlichen Miteinander. Nicht zuletzt in einer Gegenwart, die ökologisch wie sozial zur Verantwortung herausfordert. Die neuen Metall- und Holzarbeiten von Grzywatz reflektieren eine Wirklichkeit, die widersprüchlicher nicht sein kann und die mithin jede Existenz zur Ungewissheit macht. „Und Lazarus träumt auf schmalem Grat (vom) Überleben“ – drei Werktitel des Künstlers zum Satz geformt.

Grenzsituationen verweisen auf ungewöhnliche Zustände, deren Bewältigung Außergewöhnliches verlangt. Ein Gang in die Ausstellung mag in dieser Hinsicht ebenso anregend wie eindringlich sein.

Ausstellungsimpressionen "Kunst IM Kontor"

Ausstellungsimpressionen "Skulptur im ONNO"

Laufende Ausstellung in der Galerie [ Der Lok-schuppen ]

Die neue Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ] präsentiert sich unter dem Thema „Spannungsfelder“ mit einer Begegnung von Malerei und Skulptur.

 

Helga Helmig, langjährige Vorsitzende des Kunstbeirats der Stadt Kiel, begleitet den Diskurs mit ihren farbintensiven Bildwerken, während der Bildhauer Berthold Grzywatz plastische Arbeiten beisteuert, einerseits als modellierte Metallgüsse, andererseits als fantasievolle Arrangements flächiger Formen. Malerei und Skulptur werden auf unterschiedliche Weise in einer komplexen Spannung miteinander konfrontiert.

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

 

 

„Verbindungen“, unter diesem Thema zeigt die Galerie [ Der Lokschuppen ] in einer Gemeinschaftsausstellung Skulpturen von Peter Bergmann und Fotografien von Berthold Grzywatz.

Der in Ostpreußen geborene, in Eutin aufgewachsene und heute in Heikendorf bei Kiel lebende Bildhauer Peter Bergmann ist über den Weg des kulturpolitischen Engagements zur Kunst gekommen. Holz, Beton und Stahl bilden variationsreich die Materialbasis seiner Werke. Gleichwohl kann dem in geradezu üppiger Vielfalt verwendeten Holz eine zentrale Rolle eingeräumt werden. In der organischen Form findet Bergmann Inspiration zur Inszenierung des skulpturalen Objekts, das zum Symbol für Zustände menschlicher Existenz wird. Farbe, Ornamente, figürliche und lineare Elemente legen Schicht um Schicht Bedeutungsebenen auf die Objekte; der Betrachter ist herausgefordert, sich auf ein intensives Schauen einzulassen.

Natur und Mythos begegnen sich im Wege der Sinnstiftung jenseits des rationalen Denkens. Das wird auch im Umgang mit modernen Werkstoffen wie Beton und Stahl deutlich, die Bergmann nicht in der stoffeigenen Materialästhetik präsentiert, sondern im narrativen Gewand aus Form, Farbe und Zeichen.

Die Verbindung zu den fotografischen Arbeiten von Berthold Grzywatz entfaltet sich in einem Spannungsverhältnis, denn die Objekte seiner Werke, Schrauben und Muttern, sind Teil rationaler Ordnungen oder bewusster Konstruktion. Vielfältig inszeniert – allein, wenig auffällig, dann gewichtig oder monumental oder auch in Gemeinschaft, gepaart, mitunter gereiht und meistens farblich expressiv – thematisieren die funktionalen Objekte in den Fotografien Situationen des Gebrauchs. Auf diese Weise bindet Grzywatz die Zeit als elementaren Faktor in seine fotografischen Arbeiten ein und macht die ausgewählten Objekte zu Metaphern der sozialen Lebenswelt. In der Zeit unterliegt jede Ordnung nicht berechenbaren Belastungen, treffen Natur und Wissenschaft, vernunftgeleitetes Denken und mythische Denkmuster zusammen. An diesem Punkt finden die Werke von Peter Bergmann und Berthold Grzywatz wieder eine Verbindung.

 

 

Offene Ateliers im Rendsburger Kreishafen

Die Galerie [ Der Lokschuppen ] öffnet gemeinsam mit der Kunst- und Kranwerkstatt die Räumlichkeiten, um den Künstlerinnen und Künstlern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen oder sich aktuelle Kunst oder eine aktuelle Ausstellung anzusehen.

Beide Kunststätten sind am Sonntag, den 26. April 2019 von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

 

Bilder vom Tag des Offenen Ateliers:

Installationen für Schloss Gottorf (Entwürfe) von Berthold Grzywatz

Installation für den Neuwerkgarten Schloss Gottorf (Entwurf)

 

Die Kuratoren Dr. Uta Kuhl und Dr. Ulrich Schneider besuchten die Galerie [ Der Lokschuppen ]. Ihre Aufmerksamkeit galt den im Sandguss-verfahren hergestellten Metallplastiken von Berthold Grzywatz.

Mit dem Besuch wollten sich die Mitar-beiter des Landesmu-seums nicht nur einen Überblick über die plastischen Arbeiten von Berthold Grzywatz verschaffen, sondern auch in Erfahrung bringen, ob einzelne Werke für eine Aufstellung im Neuwerkgarten von Schloss Gottorf in Frage kämen.

Berthold Grzywatz hat im Anschluss auf der Grundlage seiner neuen Metallskulptur „INTERMEZZO“ Installationsentwürfe für den Neuwerkgarten angefertigt, die dem Landesmuseum überreicht wurden.

 

Schloss Gottorf - Installationen
Schloss Gottorf - Installationen.pdf
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Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm 2019

Galerie [ Der Lokschuppen ]

 

 

„SteinStahl“, Einzelausstellung, Skulpturen von Berthold Grzywatz. Galerie      [ Der Lokschuppen ], Rendsburg, 1. März bis 5. April 2019.

Vernissage: Freitag, den 1. März 2019, 19.30 Uhr.

 

Action Painting. Malprojekt mit Schulklassen der Schule Am Ochsenweg, Abt. Westerrönfeld. Das Projekt wird mit Mitteln der Kulturstiftung des Kreises Rendsburg-Eckernförde gefördert. Projektzeit: März 2019.

 

„Verbindungen“, Gemeinschaftsausstellung, Peter Bergmann, Kiel (Skulptur) und Berthold Grzywatz (Fotografie). Galerie [ Der Lokschuppen ], Rendsburg, 26. April bis 31. Mai 2019.

Vernissage: Freitag, den 26. April 2019, 19.30 Uhr.

 

„Spannungsfelder“, Gemeinschaftsausstellung, Helga Helmig , Kiel,  (Malerei und Grafik) und Berthold Grzywatz (Skulptur). Galerie [ Der Lokschuppen ], Rendsburg, 7. Juni bis 5. Juli 2019.

Vernissage: Freitag, den 7. Juni 2019, 19.30 Uhr.

 

Pantomine, Skulptur und Malerei. „Mimiks“, Pantomimengruppe der VHS Rendsburg. Programmpräsentation während der laufenden Ausstellung am Samstag, den 15. Juni 2016.

 

„Grenzsituationen“, Gemeinschaftsausstellung, Martin Musiol, Pinneberg (Malerei) und Berthold Grzywatz (Skulptur). Galerie [ Der Lokschuppen ], Rendsburg, 23. August bis 4. Oktober 2019.

Vernissage: Freitag, den 23. August 2019, 19.30 Uhr.

 

"Finissage II 20-19", Gemeinschaftsausstellung, Helga Helmig und Martin Musiol, Malerei, Peter Bergmann, Skulptur, Berthold Grzywatz, Skulptur und Fotografie. Galerie [ Der Lokschuppen ], Rendsburg, 18. Oktober bis 30. November 2019.

Vernissage: Freitag, den 18. Oktober 2019, 19.30 Uhr.

 

"Wald des Friedens - Wood of Peace" - Öffent-liches Installationsprojekt - Rendsburg

Projektierte Werkinstallation "Wald des Friedens" (8 x 6 m)

 

Das Installationsprojekt wurde dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein bzw. der zuständigen Ministerin Karin Prien vorgestellt. Eine Installation auf den fördeseitigen Freiflächen des Kieler Landtagsgebäudes ließ sich nicht realisieren, da für diese Flächen keine Dauerinstallationen vorgesehen sind. Von Seiten des Ministeriums wurde eine mögliche Realisierung des Projekts als "Kunst im öffentlichen Raum" in der Region vorgeschlagen.

In Zusammenarbeit mit dem Kreiskulturbeauftragten wurde die Freifläche vor dem Kreishaus des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Rendsburg ausgewählt, da das Kunstwerk nicht nur einen angemessenen Ort der Präsentation benötigt, sondern als Ort des Nachdenkens über die Gefahren des Friedensverlustes bzw. seiner Wahrung zwischen den Polen Sicherung und Gefährdung auch an einen kommunikativen öffentlichen Raum gebunden sein soll. Die axiale Bindung zwischen dem Kreishaus und dem Jüdischem Museum Rendsburgs ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Verortung des Kunstwerks.

Für die Realisierung des Projektes sind Mittel des Landes Schleswig-Holstein, des Kreises Rendsburg-Eckernförde, der Stadt Rendsburg und der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein beantragt.

 

"Wald des Friedens"
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Werkinstallation "Wald des Friedens" (8 x 6 m)

65. Landesschau Bildender Künstler Schleswig-Holsteins,

 

Museumsberg Flensburg, Teilnahme von Berthold Grzywatz (Skulptur). 11. November 2018 bis 10. Februar 2019.

 

Kunst am Kanal – Kunst während der Tage des SH Netz Cups. 21. bis 23. September 2018.

 

Die Künstler im Bereich des Rendsburger Kreishafen laden mit besonderen Ausstellungen in ihre Galerien ein, das Kunsthaus wartet mit Aktionen auf.

Galerie [ Der Lokschuppen ] – "Wege des Skulpturalen" - Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz

Galerie HAFENART – Fotokunst von Wieland Beck, Carmen Oberst u. a.

Kunsthaus – Matthias Kempendorf, Aktionen zum Mitmachen

Filmische Installation (Großprojektion an Fabrikationsturm der Ceravis AG):

Berthold Grzywatz, Dekompositionen.

 

BERTHOLD GRZYWATZ - INSTALLATION - DEKOMPOSITIONEN

Beispiele für Vorlagen:

BERTHOLD GRZYWATZ - INSTALLATION - DEKOMPOSITIONEN

Beispiele für die Realisation:

 

Berthold Grzywatz „Wege des Skulpturalen“ – Plastik und Fotografie.

Einzelausstellung, 19. September bis 31. Oktober 2018.

Verlängerung der Ausstellung bis zum 15. Dezember 2018

 

Die Galerie [ Der Lokschuppen ] im Rendsburger Kreishafen an der Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal wartet mit einer neuen Ausstellung von Berthold Grzywatz auf. Unter dem Titel „Wege des Skulpturalen“ zeigt der Bildhauer und Fotograf neuere Metallplastiken, deren Materialbasis Aluminium ist. Durch kontrastierende Modellierungen erzielt Grzywatz in seinen plastischen Arbeiten spannungsreiche Beziehungen zwischen Texturen und Formen. Der Betrachter wird durch die Dynamik der Oberflächen stets von Neuem herausgefordert und erlebt anschaulich die Vielfältigkeit der skulpturalen Wirkungen im Raum.

Die Plastiken korrespondieren mit Fotografien, die sich dem Skulpturalen im Wege der Nahaufnahme und des Ausschnitts annähern. Sie nutzen die Möglichkeiten des Spiels mit Schärfe und Unschärfe, um ganz eigene Sichtweisen des skulpturalen Raumkörpers zu entwickeln. Bei den Fotografien handelt es sich um großformatige Arbeiten, die auf Leinwand gedruckt wurden.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, den 19. September um 18.30 Uhr eröffnet und dauert bis zum 31. Oktober 2018. Montags und mittwochs ist die Ausstel-lung zwischen 16.30 und 19.00 Uhr, freitags jeweils zwischen 9.00 und 12.00 so-wie zwischen 15.00 und 19.00 Uhr geöffnet.

 

"Wege des Skulpturalen" - Preview

 

"Das unwirtliche Wirkliche" - neues Lyrikprojekt

 

"Das unwirtliche Wirkliche" - Lyrikprojekt

 

 

"VARIATIONEN", Tamer Serbay - CrossOver und Berthold Grzywatz - Skulpturen. Galerie [ Der Lokschuppen ].

Rendsburg. 10. August 2018 - 7. September 2018.

 

Gemeinschaftsausstellung, Tamer Serbay und Berthold Grzywatz.

Öffnungszeiten: Freitags von 9.00 bis 19.00; Sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr.

 

"KörperIdentitäten", Ausstellung in der Galerie [ Der Lok-schuppen ], Rendsburg. 24. Juni - 27. Juli 2018.

 

Einzelausstellung, "KörperIdentitäten", Skulptur, Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz.

 

 

"Lebenswelten" - Ausstellung im Botanischen Garten der Christian Albrecht Universität Kiel. 3. Juni - 26. August 2018.

Verlängert bis zum 2. September 2018.

 

Einzelausstellung "Lebenswelten". Skulptur, Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz.

Einblicke in die Ausstellung

Der lange Tag der Kultur - Rendsburg 2018

Samstag, den 26. Mai

 

Galerie [ Der Lokschuppen ] geöffnet:

15.00 - 21.00 Uhr

 

Skulpturen und Fotografiken

von Berthold Grzywatz

Kunstpavillon mit Skulpturen und Fotografien von Berthold Grzywatz

Der lange Tag der Kultur - Rendsburg 2018

Samstag, den 26. Mai

 

Lesungen von Berthold Grzywatz

1. Lesung: Lyrik aus dem "Surrealen Tagebuch" - 15.00 Uhr

2. Lesung: Lyrik aus "Entblößungen" - 17.00 Uhr

"Skulptur und fotografische Imagination" - Aus- stellung in der Torhaus-Galerie der Stadt Göt-tingen. 9. Februar - 18. März 2018.

Einzelausstellung "Skulptur und fotografische Imagination". Skulptur, Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz.

Einblicke in die Ausstellung

"KörperIdentitäten" - Neuer Werkzyklus

 

Im Werkzyklus „Körperidentitäten“ werden die Probleme der Identität mit den Mitteln Skulptur, Plastik und Fotografie erarbeitet. Differierende Materialien, Formen und Bearbeitungsweisen sollen Gegensätze, Differenzen und Widersprüche der Selbstdeutung kenntlich machen. Im Wesentlichen geht es nicht darum, abstrakte Metaphern zu entwerfen, sondern  Zustände und Situationen bildnerisch aufzugreifen. Die Fragilität personaler Kohärenz soll in einer expressiven Behandlung von Material, Form und Oberfläche im Skulpturalen zum Ausdruck gebracht werden, während die Fotografie die Aufgabe übernimmt, die innere und äußere Konsistenz der „Körper“ zu hinterfragen.

"Wald des Friedens - Wood of Peace" - Öffent-liches Installationsprojekt (Kiel)

Präsentation des Projektes in der Galerie Bunker-D des Kulturzentrums der Fachhoch-schule Kiel. Modell, großformatige Fotografien und Dokumentation. 12. Oktober - 8. No-vember 2017.

 

Das Projekt einer räumlich größer angelegten Installation setzt sich thematisch mit der Problematik des Friedens auseinander, nicht in Form von Gedächtnis und Gedenken, sondern in der Vermittlung von Geschichte und Wirklichkeit, in der Orientierung von Geschichts- und Handlungsbewusstsein. Es soll ein Raum der Reflexion konstituiert werden, in dem der Friede als unverbrüchlicher Bestandteil eines humanen Seins und dessen gerechte Ordnung als Leitmotiv des menschlichen Handelns erfahrbar wird.

"Der Garten des Menschen" - Ausstellung in der Galerie Bunker-D, Fachhochschule Kiel.            12. Oktober - 8. November 2017.

        Einzelausstellung „Der Garten des Menschen“. Skulptur, Plastik, Objekt und Fotografie von Berthold Grzywatz.

           

Galerie [ Der Lokschuppen ] Rendsburg - Kreis-hafen an der Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Eröffnung am 14. Juli 2017

Galerie [ Der Lokschuppen ] und Atelier - Eröffnung am Freitag, den 14. Juli, 19 Uhr, Am Kreishafen 35, 24784 Rendsburg.

"Horizonte" - Einzelausstellung - Skulptur, Plastik, Installation und Fotografie. Bis zum

22. Dezember 2017.

"In der Schwebe" - Werkzyklus

"Die Verfogten des Nationalsozialismus" -  Wissenschaftliche Studie

"Linear - Nichtlinear - Linearität - Nichtlinearität" - Ausstellungsprojekt

Lesung im Bunker-D - Kultur- und Kommuni-kationszentrum der Fachhochschule Kiel

"Belleltristik als Abwechslung und Experiment" - Literatur im Bunker-D

Do. 16. März 2017, 18:00 Uhr im Bunker-D, Schwentinestr. 11, 24149 Kiel

 

Berthold Grzywatz liest aus seinen Lyrikbänden "Surreales Tagebuch" und "Entblößungen"

"Fragmente. Formen und Variationen" - Ausstel-lung in der Galerie der Sparkassenhalle Kassel. 15. Februar - 13. April 2017.

►  Einzelausstellung - „Fragmente. Formen und Variationen“. Skulptur, Plastik, Fotografie von Berthold Grzywatz.

 

"Skulptur und fotografische Imagination" - Foto-grafisches Projekt

Dis... oder das Prinzip der Negation - ein neuer Werkzyklus

"Dekomposition" - Ausstellung Galerie im Stift - Museum der Stadt Bad Hersfeld. 16. September -  13. November 2016.

 

 

 

Einzelausstellung - Skulptur, Plastik und Fotografie von Berthold Grzywatz.

 

Vernissage: Freitag, den 16.09.2016 um 18.30                        Uhr in der Galerie im Stift, Bad                                Hersfeld

 

Eröffnung:   Stadträtin Birgit zum Winkel

 

Einführung: Berthold Grzywatz

 

Musik:          Sax & Piano - Becker meets Winter

 

 

 

Dekomposition. Fragment und Form. Rede zur Eröffnung der Ausstellung

 

Einblicke in die Ausstellung

"Spuren" - Ausstellung in der Rathausgalerie Ahnatal. 19. Februar - 20. Mai 2016.

 

 

 

 

 

 

 

Einzelausstellung "Spuren" mit Skulpturen, Plastiken und Fotografien von Berthold Grzywatz. 

 

VERNISSAGE:

Freitag, 19.02.2016 um 19:30 Uhr im Rathaus Ahnatal

Begrüßung: Bürgermeister Michael Aufenanger

Einführung: Dr. Beate Birkigt-Quentin

"Dekompositionen - das Fragment als Form" - Fotografisches Projekt

"Zeiten und Strukturen" - Ausstellung in der Rat-hausgalerie Vellmar. 27. Januar - 29. März 2016.

 

 

 

Einzelausstellung "Zeiten und Strukturen" mit Skulpturen und Plastiken sowie zahlreichen Fotografien von Berthold Grzywatz.

 

VERNISSAGE: 

Mittwoch, 27.01.2016 um 20:00 Uhr in der Rathausgalerie Vellmar

Begrüßung: Bürgermeister Manfred Ludewig

Einführung:  Dr. Beate Birkigt-Quentin

Musik: Gerd Hallaschka, Brian Wilson, Ernst Iben, Harald Wehnhard

"Lebensschichten" - Ankauf der Skulptur durch die Stadt Spangenberg; Vorbereitung der öffent-lichen Aufstellung. August/September 2015

"Materie und Form II - Grün 5" - Ankauf der Skulptur durch den Landkreis Kassel Juli 2015

"Der Garten des Menschen oder Macht und Ohnmacht" - Skulpturaler Werkzyklus

"Materie und Form III - Grau" - Skulpturenprojekt

"Im Netz" - Installation des Objektes

"Surreales Tagebuch" - Neues Lyrikprojekt

Lyrikprojekt: "Surreales Tagebuch"

"Strukturen" - Fotografien

Herstellung einer dreibändigen Ausgabe mit Fotografien von Berthold Grzywatz.

In vielfältigen Varianten wird das Thema "Strukturen" in Natur und industrieller Umwelt behandelt.

 

"Dialektik und Transformation" - Katalog zur Ausstellung

Anfertigung eines Katalogs zur Ausstellung Dialektik und Transformation

"Dialektik und Transformation" - Ausstellung im Kreishaus Kassel - Artist in Residence.              17. April - 23. Juli 2015.

Ausstellung im Kreishaus Kassel 

 

Berthold Grzywatz - Neue Skulpturen

Beate Birkigt-Quentin - Malerei

Lesung im Studio Wasserscheune - Adelebsen: 28. September 2014.

"Sprachschätze" - Wettbewerb Bad Hersfeld

"Materie und Form II - Grün" - Skulpturenprojekt

"Entblößungen" - Lyrikprojekt

"Materie und Form I - Blau" - Skulpturenprojekt

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