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Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Berthold Grzywatz


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EMPÖRE SICH EIN JEDER.

 

Der Angriffs- und Vernichtungskrieg des totalitären Regimes Russlands und seines Diktators Wladimir Putin gegen die Ukraine verlangt Widerstand ohne Einschränkungen.

The war of aggression and annihilation of the totalitarian regime of Russia and its dictator Vladimir Putin against the Ukraine demands resistance without restrictions.

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

1. Juli – 23. Juli u. 16. August - 23. August  2022

 

Berthold Grzywatz

Fotografie und Skulptur

 

 

Berthold Grzywatz

Annäherung

Fotografie und Skulptur

 

Eine traditionell orientierte Fotografie mag von der Absicht geleitet sein, ein dreidimensionales Objekt, wie es in der Regel jede Skulptur darstellt, durch eine einzige Ansicht zugänglich zu machen. Die für den Betrachter verständliche Ansicht fordert die Konturenausrichtung, Kontrastreichtum und eine gleichmäßige Ausleuchtung. Dabei stellt sich die Frage, ob für das Verständnis der Skulptur ein bestimmter Blickwinkel gewählt werden muss oder ob sich das Werk erst über mehrseitige Aufnahmen erschließen lässt. Womöglich wird diese Herangehensweise durch die Absicht geprägt, das Konzept des Bildhauers erfahrbar zu machen.

Gleichwohl ist jede Fotografie eine Interpretation, denn der Künstler trifft Entscheidungen über Standpunkt, Beleuchtung oder Inszenierung des Werks.

Die Fotografien von Berthold Grzywatz, die sich dem skulpturalen Objekt zuwenden, sind unter dieser Perspektive durchaus sinnstiftend - mithin Instrument der Kommentierung. Unterdessen vermitteln sie einen kreativen Anstoß, der die Skulptur jenseits jeglicher Abbildungsfunktion in neuen Zusammenhängen erschafft.  Die Fotografie wird zum Mittel der Transformation, das Fotografieren zur Tätigkeit des Umformens. Der Übergang zur Zweidimensionalität beschreitet somit den Weg der Imagination mit überraschenden, vielleicht unerwarteten Begegnungen. Freilich kann und wird diese Arbeit nicht so weit vorangetrieben, dass das bildhauerische Werk zum austauschbaren Interpretationsgegenstand mutiert.

 

 

Berthold Grzywatz

Approximation

Photography and Sculpture

 

A traditionally oriented photograph may be guided by the intention of making a three-dimensional object, such as is usually represented by any sculpture, accessible through a single view. The view that is understandable for the viewer requires the alignment of contours, richness in contrast and uniform illumination. This raises the question of whether a certain perspective has to be chosen in order to understand the sculpture, or whether the work can only be accessed through multiple-page photographs. Perhaps this approach is shaped by the intention of making the sculptor's concept tangible.

Nevertheless, every photograph is an interpretation, because the artist makes decisions about the point of view, lighting or staging of the work.

From this perspective, the photographs by Berthold Grzywatz, which focus on the sculptural object, are quite meaningful - and thus an instrument of commentary. Meanwhile, they convey a creative impetus that creates the sculpture in new contexts beyond any depiction function. Photography becomes a means of transformation, taking photographs an activity of reshaping. The transition to two-dimensionality thus treads the path of imagination with surprising, perhaps unexpected encounters. Of course, this work cannot and will not be pushed so far that the sculptural work mutates into an interchangeable object of interpretation.

 

 

 

7. Regionalschau - "Wir über uns"

Kunst aus Schleswig-Holstein und Hamburg

Siftung Die Drostei - Pinneberg - 8. Mai bis 19. Juni 2022

 

Teilnahme mit der Großplastik "Die Wende"

 

 

Neue Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

7. Mai 2022 – 26. Juni  2022

 

Anja Mamero

Malerei

-

Berthold Grzywatz

Skulptur

 

 

Neue Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

11. März 2022 – 30. April 2022

 

Jan Grollmuß

Malerei

-

Berthold Grzywatz

Skulptur

 

 

SEPSIS

 

Ausstellung verlängert

 

Neue Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ]

6. Dezember 2021 – 22. Januar 2022

 

Berthold Grzywatz

Plastik, Video und Digital Image Processing Art

 

 

SEPSIS

 

Der Begriff der Sepsis, der in der Medizin eine lebensbedrohliche Organdysfunktion umschreibt, wird in der Ausstellung als Allegorie für die aktuelle Befindlichkeit von Individuum und Gesellschaft aufgegriffen.

Die Diagnose der Zeit schwankt zwischen aktueller und struktureller Verunsicherung. Das Krisenmanagement registriert soziale Kälte, erhöhte Frequenzen der Gefährdung und eine Unentschiedenheit in den Abwehrreaktionen.

Derweil fragt sich der Einzelne, ob sein Immunsystem allem standhält und nicht die Gefahr eines Schocks droht.

 

Berthold Grzywatz zeigt in seiner neuen Ausstellung Videos, digital Image Processing Art und Plastiken. Die präsentierten Werke bestechen durch intensive Farben sowie durch Formen, die sich zwischen vereinfachender Reduktion und organisch anmutender Vielfältigkeit bewegen.

 

Für den Besuch der Ausstellung gilt die 2G - Regelung. Die Ausstellung ist am Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag zwischen 15.00 und 19.00 Uhr sowie am Mittwochabend zwischen 19.00 und 21.30 Uhr geöffnet.

 

Der Künstler vor dem Werk "The End of the Machine"

Einladung zur Finissage des FORUM JUNGE KUNST

 

 Auf der Finissage werden die Forumkunstpreise  durch Bürgermeister Rainer Hinrichs und den künstlerischen Leiter überreicht.

Musikalisch wird die Finissage durch Matthias Werner am Klavier begleitet.

 

Finissage FORUM JUNGE KUNST - Freitag, den 19. November, 19.30 Uhr

Galerie [ Der Lokschuppen ]

 

Die Eröffnung des 1. Forum Junge Kunst in Rendsburg wird zu einem außerordentlichen Erfolg. Etwa 150 Gäste besuchen die Vernissage. Das Echo auf die Ausstellung und die Wettbewerbsbeiträge sind ausgesprochen positiv. Die Bürgermeisterin von Rendsburg, Janet Sönnichsen, und der Bürgermeister von Büdelsdorf, Rainer Hinrichs, loben das Format der Ausstellung mit Nachdruck und sagen eine zukünftige Unterstützung des Forum Junge Kunst zu.

 

Konzert auf dem 1. Forum Junge Kunst

 

Die Hausband von Mathias Werner präsentiert eindrucksvollen Jazz.

 

Galerie [ Der Lokschuppen ], Freitag, den 12. November 2021, 19.30 Uhr.

 

DDR, KUNST UND WIRKLICHKEIT

Finissage im Lokschuppen

Ausstellung Blauer Asphalt - Blick zur Nordseite

Finissage im Lokschuppen

mit Berichten über die Erfahrungen von Kindheit und Jugend in der DDR sowie Lesungen über die Selbsterkundungen des Ichs in einer freien Welt.

Die Ausstellung „Blauer Asphalt“ der Künstler Jörg Kaminski und Berthold Grzywatz wird durch eine Formensprache getragen, die von der Spannung aus Figürlichem und Abstraktem lebt. Jörg Kaminski, in Greifswald geboren, erlitt die DDR als unerträgliche Maskerade eines Regimes, das Losungen für die Wirklichkeit ausgab, um seine Machtansprüche zu verbergen. Die Geschlossenheit privater innerer Freiräume war der Ausweg im Alltag, nicht nur Jörg Kaminski, sondern für viele DDR-Bürger.

Die verordneten Kunstmaximen eines „sozialistischen Realismus“ blieben Kaminski fremd. Der freie Umgang mit dem Figürlichen war indessen ein Reflex seiner Erfahrungen im totalitären Regime der DDR. Zum Figürlichen gesellte sich die Faszination des Abstrakten, aus der Konfrontation lebt Kaminskis künstlerische Arbeitsweise. Er wird darüber vor dem Hintergrund seines DDR-Schicksals berichten.

Berthold Grzywatz ist ein Kind des Westens, das zwar die Entbehrungen der Nachkriegszeit und die Mühen des sozialen Aufstiegs erlebt, aber Unfreiheit eher als Ausfluss einer autoritären Gesellschaft erfahren hat. Bei seinen Selbsterkundungen nutzt er das Überschreiten des Wirklichen in der Absicht, die Möglichkeiten des Lebens auszuloten. Das spiegelt sich in seiner von der Abstraktion lebenden Kunst. Berthold Grzywatz wird Gedichte aus seinem „Surrealen Tagebuch“ vortragen.

 

Ausstellung „Blauer Asphalt“ in der Galerie [ Der Lokschuppen ] – Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg.

Finissage: Mittwoch, der 20. Oktober 2021 um 19.00 Uhr.

 

Teilnahme an der

KUNSTMESSE KASSEL

documenta-Halle Kassel

1. - 3. Oktober 2021

Sonderausstellung "Pandemie"

 

Blick in die Halle vom Stand 50 aus
Blick in die Halle - an der Stirnseite Stand 50
Stand 50 auf der Kunstmesse Kassel
Digital Image Processing Art (Berthold Grzywatz)/Langer Tag der Kultur in Rendsburg

LANGER TAG DER KULTUR -REGION RENDSBURG

 

Contemporary Art im Lokschuppen

 

Ab 10.00 Uhr öffnet die Galerie  [ Der Lokschuppen] und veranstaltet Führungen durch die Ausstellung "Blauer Asphalt". Darüber hinaus wartet die Galerie mit einem erweiterten Programm zur "Digital Image Processing Art", dass digitale Arbeiten von Berthold Grzywatz zeigt.

Blick in die Ausstellung aus Sicht des Eingangsbereich

 

Blauer Asphalt

 

Ausstellung in der Galerie [ Der Lokschuppen ] vom 10. September – 22. Oktober 2021

 

Jörg Kaminski:          Malerei und Grafik

Berthold Grzywatz:   Plastik, Installation und Digital Image

                                    Processing Art

 

Vernissage: 10. September 2021, 19.30 Uhr, Galerie [ Der Lokschup-pen ], Am Kreishafen 35, 24768 Rendsburg

 

Während der Vernissage liest der Schauspieler und Musiker Daniel Schütter Passagen aus Kaminskis jüngst publiziertem Roman "Ge-

genüber". 

 

Öffnungszeiten: Di, Do, Fr u. Sa:   15.00 – 19.00 Uhr; Spättermin: Mi: 19.30 – 21.00 Uhr.

 

Auf einer Studienfahrt in Dänemark 2015
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