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Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Berthold Grzywatz


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SteinStahl - Skulpturen und Fotografie von Berthold Grzywatz

1. März bis 18. April 2019

 

Mit meiner neuen Ausstellung zeige ich Steine verschiedener Provenienz wie Granit, Quarzit, Gneis, Schiefer oder Sandstein, die aus Blöcken geformt wurden. Die entwickelten Formen des massiven Materials erhalten durch lineare Strukturen und einem Wechsel zwischen bearbeiteten und naturgewachsenen Flächen einen ebenso belebten wie rhythmisierten Charakter. Manchmal stehen die Steine gleichsam für sich allein, indem sie nur über filigrane Edelstahlstäbe mit den farbig gestalteten Sockeln verbunden werden. Manchmal stehen sie im Zentrum eines Arrangements, das Metall und Gestein in ein beziehungsreiches Geflecht von Form und Fläche stellt. Mitunter wird der polierte Edelstahl gar zur Bühne für den Auftritt eines szenisch gestalteten Steins.

 

Titel wie „Spannungsfall“, „Schattenspiel“ oder „Traumstunden“ sollen unterstreichen, dass es mir in den gewählten unterschiedlichen Ausdrucksformen um symbolisch verdichtete Inhalte geht, die lebensphilosophisch, aber auch gesellschaftspolitisch ausgerichtet sein können. Die Werke lassen den Betrachterinnen und Betrachtern indessen jederzeit Raum, den eigenen Standort in den Blick zu nehmen und in der Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten zu überdenken.

 

Die skulpturalen Werke korrespondieren mit neuen fotografischen Arbeiten, deren Ausgangspunkt in der Regel farbig gestaltetes Metall ist. In der Spannung zwischen Form und Formlosigkeit spielen die Fotografien mit der Mehrdeutigkeit des Fragmentarischen, um auf die existentiellen Beschädigungen des modernen Menschen hinzuweisen.

 

 

With my new exhibition I show stones of different provenance such as granite, quartzite, gneiss, slate or sandstone, which have been formed from blocks. The developed forms of the solid material are given an animated and rhythmic character by linear structures and an alternation between worked and naturally grown surfaces. Sometimes the stones stand on their own, as it were, in that they are only connected to the colourful pedestals by filigree stainless steel rods. Sometimes they are at the centre of an arrangement that places metal and stone in a richly interrelated mesh of form and surface. Sometimes the polished stainless steel even becomes the stage for the appearance of a scenically designed stone.

 

Titles such as "Spannungsfall" (Fall of Tension), "Schattenspiel" (Shadow Play) or "Traumstunden" (Dream Hours) are intended to emphasise that the different forms of expression I have chosen are about symbolically condensed contents that can be oriented towards the philosophy of life, but also socio-politically. The works, however, always leave room for the viewer to take a closer look at his or her own position and to reconsider it in the encounter with the artistic works.

 

The sculptural works correspond with new photographic works whose starting point is usually colourfully designed metal. In the tension between form and formlessness, the photographs play with the ambiguity of the fragmentary to point to the existential damage of modern man.

 

Ausstellungsimpressionen - SteinStahl - Verfremdungen

 

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